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Reinhard Mittersteiner (1987): Die Genossen Handwerker. Zur Geschichte der Dornbirner Sozialdemokratie in der Monarchie
Zwei - lange Zeit populäre - Annahmen zur Sozialgeschichte Vorarlbergs halten einer Prüfung anhand des historischen Materials nicht stand: dass die Vorarlberger Sozialdemokratie eine Bewegung des Fabriksproletariats gewesen sei; und dass die italienischen Arbeitszuwanderer besonders revolutionär und besonders sozialdemokratisch gewesen seien. Ein Bericht über kurze Gipfelstürme und lange Mühen der Ebene.
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Geschichte 19./20. Jh.
Markus Barnay (2000): Die Stunde der Ignoranten
Die Vorarlberger Landesausstellung im Jahre 1999 hat bis heute eine traumatische Wirkung auf die Kulturpolitik des Landes: Nie wieder! Denn die Landesregierung produzierte damals eine organisatorische und vor allem eine konzeptionelle Pleite, die nur einen Vorteil hatte: Kritische Historiker waren davon nicht betroffen. Weil man sie von vornherein aus dem Unternehmen ausgeschlossen hatte.
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Politische Kultur
Harald Walser (1987): Der Tod eines Staatsdieners. Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in Dornbirn
Der Postenkommandant der Dornbirner Gendarmerie ist ein Beispiel für "Pflichterfüllung" der anderen Art: Während sein Stellvertreter die Arbeit Lunardons sabotierte, ging dieser 1933-34 gegen die illegalen Dornbirner Nationalsozialisten und die Vorarlberger SS vor. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er ins KZ eingeliefert, wo er im März 1940 starb. Seine Frau führte zwei Jahre lang einen verzweifelten Kampf um sein Leben.
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Nationalsozialismus
Werner Bundschuh (2011): August Weiß (1921–2008) – Moorsoldat Nr. 503/41
Der konsequente Weg eines katholischen Antimilitaristen führte ins Zuchthaus, ins Soldaten-KZ, in ein "Bewährungsbataillon" - und schließlich in eine Nachkriegsgesellschaft, in der Leute wie August Weiß lange Zeit zum Schweigen verurteilt waren.
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Nationalsozialismus
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