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Rich document Werner Dreier (2026): Scheitern wir erfolgreich? Holocaust Education in Zeiten der Überforderung
Rechtsextremismus, Antisemitismus, schwer verständliches Wahlverhalten von Jugendlichen – und das trotz allen NS-Gedenkens, gut besuchter Gedenkstätten und stark verankerten Lernens über den Holocaust in den Schulen. „Scheitern wir erfolgreich?“, fragt Werner Dreier in diesem Text, der einem Vortrag zugrunde liegt, den er anlässlich der Gedenktagung 2026 der Rechnitzer Flüchtlings- und Gedenkinitiative RE.F.U.G.I.U.S. hielt.
Existiert in Texte / Politische Kultur
Rich document Johann-August-Malin-Gesellschaft - der Verein
1982 wurde die Johann-August-Malin-Gesellschaft, historischer Verein für Vorarlberg, gegründet. Den Namen erhielt die Gesellschaft nach Johann August Malin aus Satteins, der 1942 wegen "Wehrkraftzersetzung, Vorbereitung zum Hochverrat und Verbreitung von Lügennachrichten ausländischer Sender" in München-Stadelheim hingerichtet wurde.
Existiert in Über uns
Rich document Walter Fink (2025): Laudatio zur Verleihung des Dr.-Toni-und-Rosa-Russ-Preises an Meinrad Pichler
Anlässlich der Verleihung des Dr.-Toni-und-Rosa-Russ-Preises an Meinrad Pichler begibt sich Walter Fink in seiner Laudatio auf eine Tour d'Horizon über mehr als 40 Jahre Geschichtsarbeit der Johann-August-Malin-Gesellschaft. Das reiche Werk Meinrad Pichlers ist – über die persönliche Historikerleistung hinaus – auch ein Spiegel der zeitgeschichtlichen Wirkung der Malin-Gesellschaft und der Widerstände, die zumal in den ersten Jahren überwunden werden mussten.
Existiert in Texte / Politische Kultur
Rich document Werner Dreier (2024): Die Verantwortung trägt Namen. Sie heißen Ammann, Eberl, Fink. NS-Zwangsarbeit und die Vorarlberger Illwerke
War Zwangsarbeit bei den Kraftwerksbauten der Illwerke ein von außen aufgezwungenes Geschehen, oder waren konkrete Menschen dafür verantwortlich - Menschen, die planten, Zwangsarbeitskräfte anforderten, organisierten und davon profitierten? Damit stellt sich auch die Frage der Verantwortung, vor der sich die heutigen Illwerke nicht drücken können. Und es betrifft ebenso eine aktuelle Geschichtsschreibung, die die Schreibtischtäter hinter unpersönlichen Statistik-Zahlen verschwinden lässt.
Existiert in Texte / Nationalsozialismus
Rich document 17.07.-30.08.2020 – teatro caprile: „Auf der Flucht: Gargellen–Sarotla–Schweiz“
17., 18. und 19. Juli 2020, 21., 22. und 23. August 2020, 28., 29. und 30. August 2020. Treffpunkt: Kirche Gargellen 9:00 Uhr.
Existiert in Aktuell / Veranstaltungen
Rich document 12.07.2019 - Montafoner Theaterwanderung „Auf der Flucht“, bereits das 7. Jahr!
„Auf der Flucht: Gargellen–Sarotla–Schweiz“ – eine partizipative theatrale Performance mit teatro caprile.
Existiert in Aktuell / Veranstaltungen
Rich document 13.07.2018 - teatro caprile: „Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz“
Heuer an folgenden Wochenenden: 13., 14. und 15. Juli 2018; 24., 25. und 26. August 2018; 31. August sowie 1. und 2.September 2018 jeweils 9.00 Uhr Treffpunkt: Kirche Gargellen
Existiert in Aktuell / Veranstaltungen
Rich document ULAW (Sun) audio Werner Bundschuh (2012): Hitlers Sklaven in Vorarlberg. Zwangsarbeit in Lustenau
Im Historischen Archiv der Marktgemeinde Lustenau befinden sich Listen mit Hunderten Namen von "Ostarbeitern" und "Ostarbeiterinnen", die zwischen 1939 und 1945 in kriegswichtigen Betrieben oder in der Landwirtschaft beschäftigt waren. Einige von ihnen wurden in der Ukraine von Margarethe Ruff und Werner Bundschuh aufgesucht.
Existiert in Texte / Nationalsozialismus
Rich document Markus Barnay: Vorarlberg - Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
Quellennachweise und ergänzende Bemerkungen zum Buch [Stand: 1.9.2011]
Rich document Werner Bundschuh (2011): August Weiß (1921–2008) – Moorsoldat Nr. 503/41
Der konsequente Weg eines katholischen Antimilitaristen führte ins Zuchthaus, ins Soldaten-KZ, in ein "Bewährungsbataillon" - und schließlich in eine Nachkriegsgesellschaft, in der Leute wie August Weiß lange Zeit zum Schweigen verurteilt waren.
Existiert in Texte / Nationalsozialismus