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24.06.2025 – Buchpräsentation: "Wir stehen im Werden einer neuen Zeit"

Der Vorarlberger Historiker Dr. Severin Holzknecht legt in den Dornbirner Schriften Band 53 eine Studie über die Bürgmeister Dornbirns im Austrofaschismus und Nationalsozialismus vor. Veranstaltungsort: Raiffeisenforum Friedrich Wilhelm, Raiffeisenbank Im Rheintal, Rathausplatz 8, 6850 Dornbirn, 24.06.2025, 19:30 Uhr.

Zwischen 1933/34 und 1945 wurde Österreich von zwei sich in vielem sehr ähnlichen und gleichzeitig sehr unterschiedlichen faschistischen Diktaturen beherrscht. Die beiden Faschismen hinterließen auch in Dornbirn und der Lokalgeschichtsschreibung zahlreiche Spuren. Ausführliche geschichtswissenschaftliche Biografien der drei Bürgermeister dieser faschistischen Epoche – Ludwig Rinderer, Paul Waibel und Josef Dreher – lagen bisher jedoch keine vor. Die neue Ausgabe der Dornbirner Schriften soll diese Forschungslücke nun schließen.

Der Band kann über den Buchhandel (EUR 19,90) oder im Rahmen eines Abonnements der "Dornbirner Schriften" (EUR 15,00) bezogen werden. 

Weitere Informationen zur Schriftenreiche bietet das Stadtarchiv Dornbirn (stadtarchiv@dornbirn.at).

Severin Holzknecht wurde 1987 in Lustenau geboren. Er absolvierte das Studium der Geschichtswissenschaften in Innsbruck, das er mit einer Diplomarbeit über die Geschichte der Vorarlberger Sozialdemokratie der Zwischenkriegszeit abschloss. 2017 promovierte Holzknecht an der Universität Innsbruck.

Severin Holzknecht wurde 1987 in Lustenau geboren. Er absolvierte das Studium der Geschichtswissenschaften in Innsbruck, das er mit einer Diplomarbeit über die Geschichte der Vorarlberger Sozialdemokratie der Zwischenkriegszeit abschloss. 2017 promovierte Holzknecht an der Universität Innsbruck.

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