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Startseite / Archiv / Zwangsarbeit in Vorarlberg

23.12.2008 / Zuerst verschleppt, dann in der Heimat bestraft

Forschungsprojekt endete mit einem "Österreicherfest" für einstige ukrainische Zwangsarbeiter
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081021-sobibor-goldstern

21.10.2008 / "Sie wollten die Geschichte fälschen"

Erinnerungsarbeit im polnischen Sobibór: Die Vorarlberger Gemeinde Silbertal gedenkt der im NS-Vernichtungslager ermordeten Ethnologin Eugenie Goldstern - Einer der SS-Mörder kam aus dem Montafoner Dorf.
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01.07.2008 / An den Stätten verlorener Jugend. Ukrainische Ex-Zwangsarbeiter besuchten Vorarlberg

Ruhen lassen, nichts aufwühlen. Lange Zeit galt die Verdrängungsstrategie der Kriegsgeneration auch für das Thema Zwangsarbeit. Dass während des Nationalsozialismus in Vorarlberg 10.000 Zwangsarbeiter Sklavenarbeit leisten mussten, die meisten davon auf Baustellen der Illwerke und in der Textilindustrie, interessierte die Allgemeinheit nicht.
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Skrypnik

25.06.2008 / Ehemalige Zwangsarbeiter zu Besuch in Vorarlberg

Dornbirn - Nikolaj Skrypnik muss mit den Tränen kämpfen, wenn er sich an die Zeit als Zwangsarbeiter bei den Illwerken im Montafon erinnert.
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Rovenki_gruppenbild

24.06.2008 / Ehemalige Zwangsarbeiter in Dornbirn

Dornbirn online - Die Stadt Dornbirn hat ehemalige Zwangsarbeiter, die während des Naziregimes nach Dornbirn verschleppt wurden, zu einem Besuch in die Stadt eingeladen.
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Mykola Skrypnik

24.06.2008 / Ehemalige Zwangsarbeiter kehrten zurück

ORF Vorarlberg online - Ehemalige Zwangsarbeiter aus der Ukraine sind derzeit zu Gast in Vorarlberg und damit an den Ort zurückgekehrt, wo sie viel Elend erleben mussten. Mykola Skrypnik war einer von rund 4.000 Arbeitern, die auf den Baustellen der Illwerke eingesetzt waren.
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2000 / "Ich möchte Dornbirn noch einmal sehen."

Wunsch der ukrainischen Zwangsarbeiterin Nadeshda Iwanowna (Schuralewa)
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1998 / Rede des Obmannes der Malin-Gesellschaft, gehalten im Rathaus von Luhansk am 7. September 1998 anlässlich einer Spendenübergabe an ehemalige Zwangsarbeiter/innen.

Die Spenden wurden auf Initiative von Margarethe Ruff, den Vorarlberger "Grünen", dem Theater "Kosmos" und der Johann-August-Malin-Gesellschaft gesammelt.
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