Werner Dreier (1988): Die Geschichte von der kleinen Hanna, der Hitler mehr stahl als das rosarote Kaninchen

Antisemitismus in der Zwischenkriegszeit, die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten und das Schicksal eines Mädchens in Dornbirn.
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Harald Walser (1987): Der Tod eines Staatsdieners. Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in Dornbirn

Der Postenkommandant der Dornbirner Gendarmerie ist ein Beispiel für "Pflichterfüllung" der anderen Art: Während sein Stellvertreter seine Arbeit sabotierte, ging Lunardon 1933-34 gegen die illegalen Dornbirner Nationalsozialisten und die Vorarlberger SS vor. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er ins KZ eingeliefert, wo er im März 1940 starb. Seine Frau führte zwei Jahre lang einen verzweifelten Kampf um sein Leben.
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Kurt Greussing (1985): Kriegerdenkmäler oder Opferdenkmäler? Rede zur Präsentation des Buches "Von Herren und Menschen"

Was haben Austrofaschismus und Nationalsozialismus gemeinsam - und was unterscheidet sie? Wie ging man mit den Verfolgten nach 1945 um - und was wären Konsequenzen für heute? Eine Einführung zu dem Buch "Von Herren und Menschen - Verfolgung und Widerstand in Vorarlberg 1933-1945", das zum ersten Mal diesen Themenkomplex umfassend dargestellt hat.
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Werner Dreier (1985): Doppelte Wahrheit. Ein Beitrag zur Geschichte der Tausendmarksperre

Geschichte entsteht im Kopf, und historische Mythen sind zäh: so etwa jener, die zwischen 1933 und 1936 vom Deutschen Reich gegen Österreich verhängte "Tausendmarksperre" habe damals den Vorarlberger Fremdenverkehr ruiniert und das Land anschlussreif geschossen. Die "Tausendmarksperre" hatte durchaus ihre Wirkungen, doch neben wirtschaftlichen vornehmlich eine in den Köpfen - zumal nach dem Ende der NS-Zeit.
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Harald Walser (1980/1982): Die Hintermänner. Vorarlberger Industrielle und die NSDAP 1933-1934

Die erste kritische geschichtswissenschaftliche Veröffentlichung zu den einflussreichen Personen, die hinter der nationalsozialistischen Bewegung in Vorarlberg standen, und damals ein Tabubruch: weil man es hierzulande bis dahin nie so genau hatte wissen wollen.
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